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#BrandenburgDaGeht Was – EU-Förderung in Brandenburg

13.11.2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die europäische Landeskampagne #BrandenburgDaGehtWas neigt sich ihrem Ende zu. Ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick: Denn seit der Brandenblogger letztes Jahr zum ersten Mal auf Entdeckungstour durch die EU-Förderlandschaft in Brandenburg aufgebrochen ist, ist viel passiert. Zu den tausenden Projekten im Land, die mit Hilfe der europäischen Investitions- und Strukturfonds EFRE, ELER und ESF seit den 1990er-Jahren überhaupt erst möglich wurden, sind in den letzten Monaten zahlreiche neue Projektideen und Unternehmungen dazugekommen. Europa – das bedeutet in diesem Fall, dass Träume und Pläne wahr werden können.

Nicht irgendwo, sondern hier direkt vor der Haustür. Europa stiftet Nutzen, und zwar für einen einzelnen Menschen, die Gemeinschaft oder einfach für eine richtig gute Sache vor Ort.

Wir sind Europa. Bleiben Sie Botschafterinnen und Botschafter für EU-Förderung in Brandenburg!

Was EU-Mittel in Brandenburg bewegt haben, das haben wir gesucht, gefunden, gezeigt und (mit)geteilt – auf der Webseite, in den sozialen Medien, in persönlichen Gesprächen, auf Veranstaltungen in ganz Brandenburg und nicht zuletzt hier in diesem Newsletter. Wichtig ist, dass all diejenigen, die um die Chancen, die eine EU-Förderung eröffnet, wissen, dieses Wissen an die Menschen in Brandenburg weitertragen. Bleiben Sie der Sache als Botschafterin oder Botschafter erhalten – machen Sie auch zukünftig auf die Möglichkeiten und Erfolgsgeschichten aus Ihrem Umfeld aufmerksam.


Die „Brandenburg Da Geht Was“-Motive, Banner, Infoflyer und Infografiken stehen weiterhin auf der Webseite für eine Verwendung auf Ihren Kommunikationskanälen – sei es Webseite, Newsletter oder Publikation – frei zur Verfügung. Brandenburg, da geht was!

Infos und Material zum Download für Botschafter gibt es hier: www.brandenburg-da-geht-was.de/botschafter

Der Brandenblogger on tour. Neues aus der Förderlandschaft

In ganz Brandenburg sind sie zu finden: Menschen, die mit EU-Mitteln Großes bewegen. Der Brandenblogger Steven Hille war in den letzten Monaten wieder im Land unterwegs, um einige dieser Leute zu besuchen. Die Tour führte ihn u. a. von Brandenburg an der Havel bis nach Frankfurt an der Oder sowie Richtung Süden in den Landkreis Elbe-Elster und in die Lausitz. Unter den Besuchten war eine ELER-geförderte junge Unternehmerin, die umgesattelt hat und sich jetzt mit eigens hergestellten Seifen und Naturkosmetik in ihrer Manufaktur den Traum von einer erfolgreichen Selbstständigkeit verwirklichte.

Auf IT und smarte Technik setzt hingegen ein Start-up, das mit seinem intelligenten, app-basierten Fahrradschloss Dieben das Leben schwer macht und mit Mitteln des EFRE und des ESF den heimischen Markt erobert. Unternehmergeist und Existenzgründungspläne unterstützt landesweit auch die ESF-geförderte Initiative young companies, die jungen BrandenburgerInnen bis 30 Jahre in zahlreichen Städten auf dem Weg in die Selbständigkeit hilft. Ideen sprießen hier in modernen Gründungswerkstätten, die in Form von Coworking Spaces das Teilen von Erfahrungen und Best Practice räumlich unterstützen.

Von der Stadt führte die Tour den Brandenblogger auch aufs Land, u. a. zur Agrargenossenschaft Beyern bei Falkenberg. Hier wurde den gehaltenen Sauen mehr Bewegungsfreiheit ermöglicht, indem die Genossenschaft mit den EU-Fördermitteln großzügigere Abferkelbuchten einrichten konnte. Die EU fördert solche konkreten Projekte in der Praxis ebenso wie Projekte aus Forschung und Entwicklung.

So führte Steven seine letzte Station zum Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Hier wird auf höchstem internationalem Niveau in den Zukunftsfeldern der drahtlosen und Breitbandkommunikation geforscht – EFRE macht mobil. Dieses Thema interessierte den Brandenblogger – für seinen Kampagnenblog stets unterwegs mit Smartphone, Webcam und Notebook – natürlich besonders.

Sämtliche #BrandenburgDaGehtWas-Tour-Bilder, Videos und Stories finden sich hier: brandenburg-da-geht-was. Und natürlich auch auf Facebook: www.facebook.com/BrandenburgDaGehtWas/

Mensch, det jeht? Die Kampagne – mit Menschen direkt im Gespräch

Nach dem Motto „Europa vor Ort erleben“ waren wir auch diesen Sommer wieder auf zahlreichen Veranstaltungen in Brandenburg dabei – auf Stadtfesten und dem ersten Europafest in Potsdam, wo wir mit unserem Stand Sturmböen bis Windstärke 8 standhielten, auf der großen Landwirtschaftsschau des Landes, der Brala, und dem Brandenburg-Tag in Wittenberge. Im direkten Gespräch mit den Bürgern haben wir festgestellt: Viele wussten bis dahin nicht viel über das Thema EU-Förderung, aber waren positiv überrascht über die Höhe der Fördersummen, die in das Land fließen – und über die Existenz geförderter Projekte bei ihnen um die Ecke, wie die Promenade oder den neugestalteten Schulhof der örtlichen Grundschule.

Und nicht nur wir haben das Gespräch vor Ort gesucht, sondern auch die regionalen Medien – mit denen, die was bewegen, und mit denen, die davon profitieren. Unter anderem berichtete die Lausitzer Rundschau nach Gesprächen mit landesweit durch den ESF geförderten Integrationsberatern über Menschen in Brandenburg, die erfolgreich einen Weg zurück in das Erwerbsleben gefunden haben. Den Artikel finden Sie hier www.lr-online.de.

Aktuelle Informationen zum Thema EU-Förderung in Brandenburg finden Sie auch zukünftig weiterhin auf www.eu-fonds.brandenburg.de.