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LEADER-Förderung

10. Projektauswahlverfahren gestartet

 

Die LAG „Energieregion im Lausitzer Seenland“ e.V. startete am 22. September 2021 das inzwischen 10. Projektauswahlverfahren – dafür steht diesmal ein Budget von 1,9 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Vorrangig sollen damit zukunftsfähige Projekte mit hohem regionalem Mehrwert gefördert werden.

Der vorläufig letzte Aufruf der aktuellen Förderperiode richtet sich vorrangig an „kleinere“ Maßnahmeträger mit einem Fördermittelbedarf bis zu 200.000 Euro.

Frist für das Einreichen der Projektvorschläge bei der LAG „Energieregion im Lausitzer Seenland“ e.V. ist der 31.01.2022. Unterstützt werden Vorhaben kleinerer Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe, Dienstleistungen, Direktvermarktung, Gastronomie und Beherbergung sowie Projekte von Kommunen und Vereinen. Geplante Investitionen und Maßnahmen sollen die ländliche Entwicklung in der Region unterstützen.

Die bestätigten Projektträger werden direkt nach der Entscheidung im März 2022 mittels einer Benachrichtigung aufgefordert, ihre formgebundenen Anträge bis zum 30.06.2022 bei der Bewilligungsbehörde einzureichen.

 

Das Regionalmanagement steht den Projektträgern dabei wie immer beratend zur Seite. 

 

  • Projektblatt LEADER (WORD / PDF)

 

Weitere Informationen zur Förderung und zum Auswahlverfahren erhalten Sie beim Regionalmanagement (Michael Franke + Steffen Richter) unter Telefon: 03574 4676 2256 oder e-Mail:

 

10. Projektaufruf LEADER-Förderung (Stand 22.09.2021)

 


Informationen zur LEADER-Förderung 

Mit dem LEADER-Programm werden Vorhaben im Gebiet der LAG Lausitzer Seenland unterstützt, die vor Ort die Lebensqualität verbessern oder neue Perspektiven für Beschäftigung und Einkommen schaffen. Grundlage ist die aktuelle Richtlinie LEADER vom 28. September 2021.

 

Gefördert werden öffentliche und private Projekte, die die Ziele der Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) unterstützen, etwa

  • die regionale Wirtschaft stärken
  • öffentliche Einrichtungen der Grundversorgung sichern
  • ländliche Infrastruktur zur Erschließung landwirtschaftlicher und touristischer Entwicklungspotenziale verbessern
  • die Lebensqualität durch Entwicklung der Dörfer und Landstädte steigern
  • das Kulturerbe erhalten
  • die Energiewende durch Einsparung/Versorgung von/mit Wärmeenergie umsetzen und zum Ressourcenschutz beitragen
  • die integrierte Entwicklung von städtischen und ländlichen Räumen stärken und
  • das Engagement lokaler Akteure über kleine Initiativen und Maßnahmen unterstützen, um die soziale Gemeinschaft zu verbessern.

 

Unterstützt werden Investitionen für Baumaßnahmen, Maschinen, Anlagen oder Ausstattungen sowie nicht-investive Maßnahmen zur Schulung und Information der Menschen in der Region und ihrer Beteiligung bei gemeindlichen Planungen. Förderfähig sind nunmehr auch Vorhaben von Unternehmen, die in Gewerbegebieten umgesetzt werden sollen. Wenn Sie auch eine Förderung von Planungs- und Architektenleistungen beabsichtigten, müssen Sie vor der Vergabe von Aufträgen einen Preis- bzw. Leistungswettbewerb durchführen. Diese sind der Förderstelle gegenüber nachzuweisen. Planungskosten sind bei investiven Vorhaben bis zu 20 Prozent der Gesamtkosten förderfähig.

Termine
 
 
 
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